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Prof. Dr. Eva Rieger


    Herzlich Willkommen auf der Homepage von Eva Rieger!

    Eva Rieger wurde in Grossbritannien geboren, zog als Zwölfjährige dann nach Deutschland und wohnt seit 2000 in Liechtenstein. Sie hat sich als Wissenschaftlerin mit Friedenserziehung, Musikerziehung, Filmmusik und vor allem mit dem Themenkreis "Frau und Musik" beschäftigt.
    Sie ist Autorin zahlreicher Bücher, bezeichnet sich noch immer als Feministin und nimmt den Ruhestand nicht wörtlich.

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Auswahl aktueller
Termine 2016


3. Juli 2016
Vortrag im Freud-Museum, London: Kundry’s Kiss and the Fear of Female Desire. A Gender Perspective.
 


Books of the Year - FT
 

    Books of the Year 2013 - Financial Times

    In der Rubrik "Classical" wird "Friedelind Wagner - Die rebellische Enkelin Richard Wagners" in der Übersetzung von Chris Walton als eines der herausragenden Bücher des Jahres 2013 aufgeführt.

    While her brothers Wieland and Wolfgang served the Nazis and hoarded the “gold” of postwar Bayreuth, Friedelind went her own courageous way. The family dubbed her a black sheep, but she was the only Wagner to perceive Hitler’s evil and put truth above personal profit – thereby disinheriting herself. An illuminating tale.

    Hier geht es zum Link.

Friedelind Wagner - Eine rebellische Enkelin (Eva Rieger


Neuerscheinung: Ein Platz für Götter - Richard Wagners Wanderungen in der Schweiz
 

 

Leuchtende Liebe, lachender Tod - Eva Rieger
 
Artemis & Winkler
ISBN: 978-3-538-07270-1


Aktuelle Rezensionen zum Buch "Leuchtende Liebe, lachender Tod"
finden sie hier.



Leuchtende Liebe, lachender Tod

Daß ich den Tristan geschrieben, danke ich Ihnen aus tiefster Seele in alle Ewigkeit“, schrieb Richard Wagner an Mathilde Wesendonck. Er verdankte ihr auch die Inspiration zu anderen Opern. Doch Wagners Bild von Mann und Frau speiste sich nicht nur aus realen Begegnungen, sondern auch aus zeitgenössischen Vorstellungen. Die damals dem männlichen oder weiblichen Charakter schematisch zugeteilten Eigenschaften wurden von ihm auch musikalisch umgesetzt. Damit tritt ein semantisches System der musikalischen Zuordnung hervor, das die Autorin aufspürt und systematisiert, wobei sie auch das erotisch Verbotene und Ausgeschlossene dingfest macht. Trotz des Auftretens auch starker Frauen wie Brünnhilde aus dem gewaltigen Ring des Nibelungen bleibt im gesamten Werk Richard Wagners ein asymmetrisches Geschlechterverhältnis vorherrschend. Es zeigt sich aber auch, daß Wagner Vorstellungen von einer freien Welt entwickelte, in der sich  - vielleicht sogar gegen den Willen ihres künstlerischen Schöpfers - auch Frauen wiederfinden können. Eva Riegers Ansatz entspricht nicht den üblichen Deutungstraditionen, betritt aber gerade dadurch Neuland.


Kurzbiographie von Eva Rieger

Eva Rieger studierte Schulmusik, Musikwissenschaft und Anglistik an der Hochschule für Musik, der Technischen Universität und der Freien Universität Berlin. 1973-77 Wiss. Assistentin an der Hochschule für Musik Berlin; 1976 Promotion, 1978-1991 Akademische Rätin an den Universitäten Göttingen und Hildesheim; 1991 – 2000  Professorin für Historische Musikwissenschaft (Schwerpunkt Sozialgeschichte der Musik) an der Universität Bremen.
Sie war auf eigenen Wunsch bis zur Pensionierung ab 2000 beurlaubt und lebt heute in Vaduz.


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